Freitag, 23. September 2016

Oppa Franz, marmeladige Küsse & jede Menge Fotos

Huhu! Ja, ich melde mich nach etwas über 3 Wochen Pause zurück im Bloggeruniversum und möchte euch an dieser Stelle erst einmal ein dickes fettes DANKESCHÖN für eure lieben Kommentare und Nachrichten zu meinem letzten Blogpost sagen! Merci, merci!

Es tat sehr gut zu lesen, dass es vielen von euch - leider - genauso geht und ihr die Situation kennt, auch wenn es natürlich keine erstrebenswerte Situation ist.

Meine Pause ist nicht so verlaufen wie ich mir das erhofft hatte, da der Mini Pfau direkt zu Beginn krank wurde, aber irgendwas ist ja immer.
Somit konnte ich mein Vorhaben, endlich mal wieder in Ruhe andere Blogs lesen und kommentieren zwar auch nicht in die Tat umsetzen, aber tatsächlich tat es einfach mal gut, nichts Digitales zu tun! Denn nachdem ich das letzte Post geschrieben hatte, habe ich meine Instagram, Twitter & Facebook Seitenmanager Apps auf dem Handy direkt gelöscht! So kam ich gar nicht erst in Versuchung vielleicht doch mal wieder auf's Handy zu schauen.

Aber da ich in den letzten Wochen so viele schöne Dinge erlebt habe, von denen ich euch gerne berichten möchte, dachte ich mir, dass heute ein guter Tag für ein neues Blogpost ist!

Auf Instagram bin ich schon seit ein paar Tagen wieder aktiv, wobei ich bisher nur meinen Frollein Pfau Account reaktiviert habe und mein Lunchboxyoga Konto noch etwas pausiert, und auch auf Facebook habe ich euch ein wenig an meinen Erlebnissen teilhaben lassen. Aber was mir immer noch am allermeisten am Herzen liegt, das ist mein Blog!

Während meiner Pause bekam ich (glücklicherweise) öfter zu hören "Oh, ich hoffe, Du hörst nicht auf zu bloggen!"
Diese Frage hatte sich für mich tatsächlich nie gestellt. Denn das Bloggen liebe ich wirklich sehr, sehr, sehr! Das macht mir auch immer noch genau so viel Spaß wie vor 5 Jahren!
Was ich aber sehr anstrengend finde, ist das ganze Drumherum: die diversen Social Media Kanäle, die dazu gekommen sind, der immense E-Mail Verkehr etc. Aber das eigentliche Thema, mein Blog, möchte ich auf keinen Fall missen! Und daher werde ich damit auch nicht aufhören.

So, nun aber zu einem "war das ein schöner Tag"-Erlebnis: denn schon laaaaaange hatte ich darauf gewartet, dass Berit vom Blog "Marmeladekisses" noch einmal einen Fotoworkshop geben würde und als sie genau das vor einigen Wochen auf ihrer Facebookseite postetet, habe ich mich direkt angemeldet.

Also fuhr ich vorletztes Wochenende zu "Oppa Franz" nach Duisburg. Nee, das ist weder mein Opa noch Berits Opa. Aber "Oppa Franz" ist die Bürogemeinschaft von Berit und ihrem Freund Michael, in welcher der Fotoworkshop stattfand.

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Ehrlich gesagt, war ich auch auf die Räumlichkeiten total neugierig! Denn wer Berit auf Instagram folgt, der weiß, dass sie in einem tollen alten Kloster wohnt, in dem eben auch "Oppa Franz" angesiedelt ist, und meine Neugierde wurde nicht enttäuscht! Denn "Oppa Franz" ist echt 'n schnieker Kerl! Blöderweise habe ich es aber völlig verpeilt, die Räumlichkeiten von innen zu fotografieren.

Jetzt aber zurück zum eigentlichen Thema, dem Fotoworkshop: nachdem wir, Blogger und Nicht-Blogger, alle angekommen und mit Getränken versorgt waren, begann auch schon der "Unterricht". Zunächst folgte der theoretische Teil, in dem uns Berit Blende, Belichtungszeit, Isowert etc. näher brachte. 

Ich muss sagen, dass das nichts Neues für mich war. Aber dennoch war es hilfreich, die Theorie an Berits fotografierten Beispielbildern zu sehen.  

Nach ca. 15 Minuten folgte die Praxis - was ich persönlich super fand! Denn ich bin eher der Typ "Learning by doing" und verstehe Dinge weitaus besser, wenn ich sie selbst ausprobieren kann und nicht stundenlang vor einem Bildschirm hocken und zuhören muss. Glücklicherweise sieht Berit das genauso und wollte, dass wir soviel Zeit wie möglich zum Ausprobieren, Knipsen & Stylen nutzen konnten.

Also schnappten Jules und ich uns unsere Kameras und legten los!

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Zwei Dinge, die Berit uns als wichtige Tipps mitgab, versuchten wir auch direkt umzusetzen:

1.) Ein gutes Foto braucht Zeit!
2.) Falls es geht, immer mit einem Stativ arbeiten!

Also bauten wir uns zunächst einmal ein Fotoset auf, was dank Berits tollem Fundus echt  super klappte, und spielten verschiedene Kameraeinstellungen durch.

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Berit selbst ist ja ein großer Fan der "Mood-Photography" und ich bin ein großer Fan ihrer dunklen Fotos! Seltsamerweise probiere ich dagegen immer möglichst helle Fotos zu knipsen, obwohl ich diese dunkle Variante so schön finde.

Also versuchte ich erst einmal mit verschiedenen Hellichkeiten zu arbeiten und finde es interessant zu sehen, wie anders die Fotos dadurch letztendlich wirken.

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Absolut geflashed war ich aber von der "Stativ-Sache"! Wieso habe ich das nicht schon viel früher ausprobiert?! Denn damit lassen sich echt nochmal ganz andere Ergebnisse erzielen, da man mit einem Stativ auch bei recht schlechten Lichtverhältnissen noch richtig gute Ergebnisse erzielen kann und dank Selbstauslöser verwackelt auch so schnell nix mehr!

Hier mal ein paar Bilder, die ich - im Gegensatz zu den beiden vorher gezeigten Collagen - noch ein wenig am PC bearbeitet habe. Übrigens mache ich das auch nach 5 Jahren Bloggen noch immer mit "Freeware" und nicht mit Photoshop oder Lightroom. Davon habe ich nämlich leider bis heute keine Ahnung. Stattdessen nutze ich immer noch Picmonkey.

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Stativ, my love! Ich glaube, wir werden gute Freunde!

Ich mus gestehen, dass ich zwar schon lange dieses Stativ hier* besitze, es bisher aber ein verstaubtes Dasein in der Ecke fristete, da ich einfach nicht wusste vernünftig damit umzugehen. Aber jetzt gebe ich es nicht mehr her! Und so schnell wird's nun auch nicht mehr einstauben.

Allein deshalb hat sich Berits Fotoworkshop schon für mich gelohnt und ich freue mich immer noch, dass ich so viel neuen Input mit nach Hause nehmen konnte!

Aber auch so war es ein toller Tag bei und mit Berit! Denn man merkt ihr echt an, dass sie das gerne macht und selbst Bock darauf hat! Zudem wurden wir super gut - und verdammt lecker - von ihr bewirtet und sie hatte wirklich für jeden von uns ein offenes Ohr, wenn wir mal nicht weiterkamen.
Extrem sympathisch fand ich allerdings auch, dass es eben kein perfekt durchorganisierter Workshop nach starren Regeln war, sondern es sich eher wie "ein Tag mit Freunden" anfühlte.

Und nee, ich werde hier nicht für's Rumschleimen "bezahlt" und habe auch den Fotokurs aus meiner eigenen Tasche finanziert, aber ich fand den Workshop wirklich richtig toll! Was natürlich auch besonders an Berit liegt - denn die mag ich eh total gerne!

Falls ihr auch noch keine Vollprofis im Fotografieren seid und einen schönen Tag mit netten Menschen in einer tollen Location verbringen möchtet, dann kann ich euch den "Marmeladekisses Fotoworkshop" nur wärmstens empfehlen - und das Beste ist, der nächste findet schon am 19. November 2016 von 10.00 bis 17.00 Uhr in Duisburg statt!

Liebe Berit, herzliche Dank für den tollen Tag & eure Gastfreundschaft!

Und auch ganz herzlichen Dank für die tolle Blumendeko von Blumigo, die schöne Deko von Partyerie, die leckeren Törtchen von Pâtisserie Passion sowie die wunderschöne Goodiebag, die ausgestattet wurde von renna deluxe, Creative Studio // Anna Stamikow, Gretas Schwester, The Heritage Post Woman, Flow Magazin, NAVUCKO, Just Gin / A Gin Card Game und die Jules glücklicherweise für euch fotografiert hat.

* Affiliate Link

Berit hat vor kurzem übrigens ein tolles Post zum Thema "Selbstoptimierung im Internet" geschrieben, dass ich euch sehr ans Herz lege!

Passend dazu möchte ich euch nur schon mal "vorwarnen", dass es hier bei mir auch in den nächsten Wochen sicherlich auch weiterhin ruhiger zugehen wird, denn bis Ende November stehen schon wieder so viele (schöne) Dinge an, dass die Blogzeit begrenzt sein wird. Und ich habe mir wirklich vorgenommen, mich davon nicht mehr stressen zu lassen, sondern nur dann zu bloggen, wenn ich auch WIRKLICH Zeit dafür habe.

In diesem Sinne wünsche ich euch ein wunderbares Wochenende! 
Genießt es und lasst es euch gut gehen!

Mittwoch, 31. August 2016

Mittwochs mag ich: an der Reißleine ziehen {Mmi #170}

Mittwochs mag ich




...mal kurz die Reißleine ziehen.

Es ist Dienstagabend, 23:02 Uhr und ich sitze nun endlich auf der Couch - obwohl das Bett schon ruft, da der Wecker wieder um 06.15 Uhr klingelt. Aber mein "Mmi" Post ist noch nicht verfasst, genau wie letzte Woche um diese Zeit, und eigentlich wollte ich es noch fertig schreiben, was aber minimum 1,5-2 Stunden dauern würde (denn ja, solange sitze ich an einem kleinen Post, auch wenn es vielleicht nicht so aussehen mag).

Und damit wären wir auch beim Thema: ich schaffe es gerade einfach nicht mehr! 

Vielleicht erinnert ihr euch noch an mein damaliges Posting zum Thema "Wie machst Du das eigentlich?". Die Antwort lautet einmal mehr "Gar nicht!".

Wie immer begann mein heutiger Tag um 06.15 Uhr mit dem üblichen familiären Kita-Büro-Vorbereitungskram, nach dem Büro ging es kurz nach Hause, da ich noch schnell etwas verpacken und versenden musste, von der Post aus ging's weiter zur Kita und von dort aus mit dem Mini Pfau zum Kinderturnen. Um 18.45 Uhr waren wir wieder zu Hause und der Abend bestand aus Kochen, Lunchboxen packen, Wäsche waschen, Abendbrot essen und den Junior ins Bett bringen. 
Zwischendurch musste ich diverse E-Mails schreiben, Telefonate führen, habe einige Instagram- und Facebookkommentare beantwortet, mit dem Junior diskutiert, weshalb er nicht noch eine Folge seiner Lieblingsserie schauen darf, die Blumen gegossen und den Trockner geleert.

Auch wenn Herr Pfau mir bei sehr vielen dieser Dinge hilft (und das, obwohl er selbst immer einen sehr langen Tag hat), so beginnt der entspannte Teil des Tages für uns beide jeden Abend erst gegen 22 Uhr - oder so wie eben heute, auch erst um 23 Uhr. Und eigentlich wäre dies die Zeit, in der wir ins Bett gehen müssten, wenn wir am nächsten Tag ausgeschlafen sein wollen.

Der "entspannte Teil des Tages" bedeutet für mich allerdings weiterhin "Arbeit" - auch wenn es sich dabei um freiwillige Arbeit handelt, die ich mir selbst ausgesucht habe. Denn erst in diesen letzten 2-3 Stunden vorm Schlafengehen komme ich dazu zu bloggen. 
Wozu ich aber gar nicht mehr komme, ist das Lesen anderer Blogs und Kommentieren, was auch für andere IG Profile und FB Accounts gilt. Und gerade das empfand ich früher immer besonders schön am Bloggen - das tolle, meistens sehr nette, Miteinander!
Wobei ich diese Entwicklung natürlich auch bei anderen Bloggern feststelle  - das keine Zeit mehr zum Lesen von Blogs und zum Kommentieren bleibt. Wie selten werden meine Posts, im Gegensatz zu früher, noch kommentiert. Stattdessen erfolgt dies oftmals über Instagram, weil man sich von dort, wenn ich ein Post angeteasert habe, zum Post klickt, es schnell durchscrollt und dann zurück auf IG kommentiert.

Aber das ist leider nicht alles: die ungelesenen und "zu beantworten" E-Mails in meinem "Frollein Pfau" Postfach werden immer länger, die Kellerkiste, die seit Wochen Monaten bei ebay Kleinanzeigen eingestellt werden muss, leert sich auch nicht von alleine, die Steuererklärung 2015 ist immer noch nicht fertig und die Bügelwäsche liegt weiterhin verknüddelt auf dem Bügelbrett. Ganz abgesehen von meinem Chaos Nähzimmer, das ebenfalls seit Monaten darauf wartet einmal gründlich aufgeräumt zu werden oder der Keller, der eigentlich in ein kleines Gästezimmer umgebaut werden soll. Diese Liste könnte ich noch um diverse weitere Punkte erweitern.

Ja, ich weiß - mit diesem Alltag bin ich nicht alleine, denn so geht es fast allen von uns, und ja, es ist mir auch weiterhin ein Rätsel, wie andere Mütter das schaffen! Vor allem diejenigen, die Vollzeit arbeiten gehen und mehrere Kinder haben. 

Was aber nur die Wenigsten wirklich begreifen ist, wie unfassbar viel Zeit das Bloggen, und alles was dazu gehört, frisst! Wie viele Stunden ich in der Woche damit verbringe Bilder zu knipsen, zu bearbeiten, auszusuchen, Texte zu schreiben, meine Netzwerke zu füttern, Mails zu beantworten etc. Es sieht alles gar nicht so wild aus, aber hinter den Kulissen wartet jede Menge Arbeit.
Dinge wie Pinterest, Snapchat und Instagramstories bediene ich schon gar nicht mehr, da es zeitlich einfach nicht mehr machbar ist.

So schön es auch ist, dass die Leserschar im Laufe der letzten 5 Jahre gewachsen ist, so wahnsinnig viel Arbeit ist dadurch, ganz besonders durch die damit zusammenhängenden E-Mails (Anfragen von Firmen, Rückfragen von Lesern) und durch immer neue Medien, dazu gekommen - zu der mich natürlich niemand zwingt, das ist mir ganz klar bewusst! Aber es hat sich einfach alles von alleine so weiterentwickelt und wurde stetig mehr - und sicherlich möchte ich auch irgendwie "dazu gehören und mithalten", weil alle anderen es ja auch schaffen!

Die schaffen es sogar täglich zu bloggen, IG Stories zu verfassen, Snapchat und Periscope Videos zu drehen, nebenbei noch einen Haushalt mit 3 Kindern zu schmeißen, einen super erfolgreichen Job zu erledigen und dabei natürlich noch phänomenal auszusehen. Tja, wieso bekomme ich das denn nicht hin? Wieso ist mein Time Management nur so viel schlechter? Keine Ahnung, aber ich schaffe das auf jeden Fall nicht!

Gut, einige Blogger/innen gehen nicht arbeiten und haben Oma & Opa in der Nähe. Aber trotzdem frage ich mich, wie sie das zeitlich alles hinbekommen und mit diesem "soziale Medien-Stress" (der es nämlich mittlerweile geworden ist) klarkommen.
Facebookseite, Instagram-, Twitter-, Pinterestaccount, Snapchat und Instastories - all diese Kanäle sollen nach Möglichkeit täglich bedient werden, wenn man "mithalten" möchte. Und das selbstverständlich alles auch noch in "schön". 
Zwischendurch darf das Bloggen nicht vergessen werden, am besten 2-4 Mal die Woche, mit tollen und perfekt bearbeiteten Fotos, einem lockeren Text, SEO Optimierung & Co.. - was pro Post locker bis zu 8 Stunden dauern kann.
Ganz nebenbei sollen natürlich auch immer schnellstmöglich alle Rückfragen/Kommentare auf all diesen Kanälen beantwortet und die Anfragen von Kunden/Agenturen etc. bearbeitet werden. Denn leider kommt es immer wieder vor, dass ich "Reminder" erhalte, wenn ich nicht innerhalb von einer Stunde antworte (was übrigens manchmal leider auch für ungeduldige Leser gilt). Dass ich aber nicht dauerhaft online bin und tagsüber meinem regulären Job nachgehe bei dem ich arbeite und keinen meiner Kanäle bediene, scheinen viele zu vergessen.

Die eigene Blogroll darf dabei natürlich auch nicht untergehen, ebensowenig wie das Kommentieren auf anderen Blogs, Instagramprofilen und Co....was, wie gesagt, bei mir schon seit langer Zeit nicht mehr wirklich erfolgt.

Das alles natürlich total entspannt neben meinem "normalen" Job, mit dem ich mein Geld verdiene, dem Haushalt und vor allem der Familie, für die ganz klar das Wochenende reserviert ist, an dem ich so gut wie nie blogge.

Und genau das stresst mich gerade ungemein! Momentan ist einfach alles etwas zu viel und ich brauche mal etwas Pause von (meinem eigenen) Blog, Facebook, Instagram & Co.

Denn es kann nicht sein, dass ich abends um 23 Uhr gestresst auf der Couch sitze und denke "Mist, ich muss das Post noch zu Ende schreiben und dringend die 15 Mails beantworten!" und dann um 01.00 Uhr nachts total müde ins Bett falle.
Stattdessen möchte ich abends lieber auch mal wieder etwas Zeit haben um in Ruhe andere Blogs lesen, dort zu kommentieren, eure Kommentare auf meinem Blog zu beantworten, mit Herrn Pfau eine Folge "Game of Thrones" zu schauen, ein Buch zu lesen, ENDLICH mal wieder etwas nähen, ein DIY Projekt zu starten und und und.

Ich weiß, wenn man meinen Instagramaccount sieht, dann sieht man all diese Dinge nicht. Denn natürlich zeige ich dort nicht den Bügelberg, sondern lieber ein schönes Ausflugsziel, das leckere, frisch gekochte Essen oder die Lunchboxen meiner Jungs. Dass ich dafür aber auch mehrere Stunden in der Küche stand, sieht man nicht.
Ja, ich bin auch häufiger unterwegs, bin zu tollen Events eingeladen und treffe mich mit Freunden - weil das echte Leben und die echten Freunde einfach total wichtig sind! Und genau für die möchte ich auch Zeit haben.

So schön es ist ein Smartphone zu besitzen und so sehr Dinge wie WhatsApp Gruppen auch das Leben erleichtern können, so sehr stressen sie mich auch und fressen meine Zeit. Alles wird immer schneller und muss sofort erledigt werden, man wird überflutet mit Nachrichten, Infos etc. und hat gar keine Ruhe mehr durchzuatmen. Und genau das brauche ich jetzt aber: durchatmen!

Denn die letzten Wochen waren, aus familiären Gründen, emotional sehr anstregend. Auch etwas, das ihr hier, bei FB und IG natürlich nicht merken konntet, weil ich nicht darüber geschrieben habe.

Und deswegen mache ich jetzt eine Pause. Wie die genau aussehen wird, weiß ich noch nicht. Auch nicht, ob sie 1 Woche oder 1 Monat dauern wird. Ob sie sich nur auf den Blog oder auf alle meine sozialen Netzwerke beziehen wird. Ob meine "mittwochs mag ich" Aktion aussetzen oder weiterlaufen wird. Ich weiß nur, dass ich erstmal durchatmen muss.

Foto von www.pramudiya.com

Im Übrigen habe ich mein 5-jähriges Blogjubiläum aufgrund von Zeitmangel auch still und heimlich unter den Tisch fallen lassen - soviel dazu. Denn eigentlich wollte ich es gerne wieder mit euch feiern, was ich zeitlich aber partout nicht auf die Reihe bekommen habe. 
Statt Feierei gibt's also erstmal etwas Ruhe. Aber ich würde mich wirklich sehr freuen, wenn ihr auch nach meiner Pause wieder hier vorbei schauen würdet - denn genau das ist sicherlich eine der größten Sorgen, die wir Blogger haben - dass die Leser nicht mehr wiederkommen, wenn wir mal etwas kürzer treten.

Die Uhr zeigt nun 00:48 Uhr und ich ich bin reif für's Bett. In diesem Sinne. Gute Nacht, ihr Lieben!
Bitte verlinkt ihr aber noch einmal das, was ihr mittwochs gerne mögt, damit dies hier keine reine Motzveranstalung meinerseits wird, sondern auch noch ein paar schöne Dinge folgen!

Mittwoch, 24. August 2016

Mittwochs mag ich: GRILLEN GRILLEN GRILLEN {Mmi #169}

Der Sommer ist zurück! Und zwar mit voller Wucht. 

Für uns bedeutet das, dass unser Grill in den nächsten Abenden auf Hochtouren laufen wird, denn es gibt echt nix Besseres, als abends noch etwas im Freien zu sitzen und zu grillen. Von mir aus könnte das für den Rest des Jahres so weitergehen.

Und genau deshalb gibt's hier heute schon wieder ein Rezept - obwohl ich euch eigentlich was ganz anderes zeigen wollte (und nein, ich habe nicht vor ein Food-Blog zu werden). Aber da ihr heute Abend vielleicht auch noch grillen werdet, kommt es vielleicht gerade noch rechzeitig vor eurer Einkaufsrunde.

Denn


Avocado-Artischocken-Bohnen-Tomaten-Salat!

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Eigentlich ist ja der Wassermelonen-Feta-Minz Salat unser absoluter Grillsalatfavorit! Aber seitdem ich diesen Salat hier vor kurzem bei meiner Nachbarin gegessen habe, steht er auch ganz weit oben auf unser Favoritensalatliste und kommt an fast jedem Grillabend zum Einsatz.

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Was ich ganz besonders gerne an dem Salat mag ist (neben seinem Geschmack) die Tatsache, dass er ratfatz zubereitet ist. Also, zückt eure Einkaufsliste und schreibt Folgendes darauf:

Für den Salat:
- 1 Avocado
- 1 Dose/Glas weiße große Bohnen
- 1 Dose/Glas Artischockenherzen
- ein paar Cocktailtomate oder 2 normale Tomaten
- 1-2 Frühligszwiebel

Für das Dressing:
- Olivenöl
- (Weißwein) Essig
- einen Spritzer frischen Zitronensaft
- Agavendicksaft (alternativ Zucker, Süßstoff etc.)
- Salz & Pfeffer

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Alle Salatzutaten kleinschneiden und vermischen und aus den Dressingzutaten das Dressing herstellen und den Salat damit vermengen.

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Zack, das war's schon! Ich sagte ja, der Salat ist ratzfatz gemacht!

Viel Spaß beim Grillen! Oder was habt ihr heute Abend vor?

Dienstag, 23. August 2016

Vegane, gluten- und zuckerfreie Nussecken {Thermomixrezept}

...die trotzdem schmecken! Echt jetzt!

Als ich vorm kurzem beim Bäcker stand und in der Auslage Nussecken sah, bekam ich direkt Heißhunger darauf! Und gleichzeitig fragte ich mich, weshalb ich diese schon so lange nicht mehr gegessen habe?! Denn ich liiiiiiiiebe Nussecken! Sehr sogar! Eigentlich mag ich eh alles Nussige total gerne.

Aber mit Nussecken ist das so eine Sache. Jeder (Bäcker) backt sie anders. Manche sind mir viel zu süß, andere zu schokoladig und andere viel zu mächtig. Bei unserem Bäcker sind sie mir zu kokoslastig. Kein Wunder, da es sich dabei um Kokosnussecken mit dickem, fetten Schokorand handelt.

Und deshalb kam ich in dem Moment dann auch auf die (bescheuerte) Idee, nach den gesunden Schokomuffins und den gesunden Schokobrötchen, "einfach" selbst Nussecken zu fabrizieren - gesund natürlich! Also habe ich etwas herumprobiert und bin tatsächlich von dem Endergebnis schwer begeistert!

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Herr Pfau ist davon sogar so begeistert, dass ich mittlerweile schon drei Mal Nachschub backen musste. Denn meine Jungs gehen tatsächlich täglich an unseren Nusseckenvorrat, der dadurch ratzfatz schwindet.

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Da das aktuelle Vorratsglas sich auch bereits schon wieder dem Ende neigt und ich dringend ein neues Blech backen muss, habe ich das Thermomixrezept mal für euch aufgeschrieben (natürlich lassen sich die Nussecken auch einfach ohne Thermomix backen).

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Zutaten:

Für den Teig
- 100 Kokosmehl
- 125 g gemahlene Mandeln
- 75 g Rapsöl
- 1 gestrichener TL Natron
- 1 EL Ahornsirup
- 80 g ungezuckertes Apfelmus
- 4 EL Wasser

Für die Füllung
- 200 g Haselnüsse
- 80 g Kokosöl
- 200 g Nüsse (ich habe Haselnüsse, Walnüsse & Mandeln verwendet)
- 70 g Cranberries
- 30 g Datteln
- 4 EL Wasser
- 1 EL Agavendicksaft

Deko (optional)
- 50 g vegane Zartbitterschokolade

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Zubereitung:

Alle Teigzutaten in den Thermomix geben und anderthalb Minuten zu Teig kneten (Teigfunktion). Anschließend den Teig vollständig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech ausbreiten.

Nun wird die Füllung zubereitet. 

- 200 g Haselnüsse für 20 Sekunden Stufe 10 mahlen und umfüllen
- 200 g Nüsse für 10 Sekunden Stufe 5 zerkleinern und zu den gemahlenen Haselnüssen füllen
- 70 g Cranberries und 30 g Datteln für 10 Sekunden Stufe 6 zerkleinern und in den o.g. Mix umfüllen
- 80 g Kokosöl für 1 Minute Stufe 0,5 bei 90 Grad erwärmen
- die zuvor gemahlenen und zerkleinerten Zutaten sowie die 4 EL Wasser und 1 EL Agavendicksaft zum flüssigen Kokosöl geben und für 1 Minute Stufe 0,5 verrühren
- mithilfe des Spatels die Masse nach unten schieben und weitere 30 Sekunden Teigfunktion verrühren

Nun den auf dem Backpapier ausgebreiteten Teig komplett mit der Masse bestreichen und das Blech auf mittlerer Schiene für ca. 20-30 Minuten bei 170 Grad Umluft in den Backofen geben.

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Optional: gegen Ende der Backzeit die Schokolade erhitzen und auf dem ausgekühlten Teig verteilen. Anschließend den rechteckigen Teig in kleine Nussecken schneiden.

Alternativ könnt ihr natürlich auch zuerst die Nussecken zurecht schneiden und die Ecken in die flüssige Schokolade tauchen. Oder ihr lasst die Schokolade einfach komplett weg, was mir persönlich noch am besten geschmeckt hat. Der Mini Pfau sieht das natürlich anders!

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Die Füllung erhält ihre Süße vor allem durch die Datteln & Cranberries sowie durch den EL Agavendicksaft. Je nach Belieben könnt ihr die Füllung natürlich noch mehr süßen.

Uns schmecken diese gesunden Nussecken wirklich extrem gut und alleine beim Schreiben dieses Posts habe ich mir 2 Stück in den Mund geschoben, da ich durch die Bilder direkt wieder Appetit darauf bekam. Ich könnte mich da tatsächlich reinlegen! Einem Freund von uns, der kürzlich zu Besuch war, waren sie allerdings etwas "zu nussig". 

Wie immer ist alles Geschmackssache! Aber ich hoffe natürlich, dass euch die veganen, gluten- und zuckerfreien Nussecken, die sich übrigens auch super bei Logi und Low Carb Ernährung eignen, schmecken werden und freue mich über euer Feedback!

Montag, 22. August 2016

Ausflugtipp: Glessener Mühlenhof

Ich hatte euch ja vor kurzem von unserem ersten Ausflug ins Bubenheimer Spieleland erzählt. Das Wochenende davor gab's für uns ebenfalls eine "Ausflugspremiere", denn da fuhren wir zum ersten Mal zum "Glessener Mühlenhof" nach Bergheim-Glessen, der ca. 30 Minuten Autofahrt entfernt von Köln liegt.

Der Slogan des Glessener Mühlenhofs lautet: "Glessener Mühlenhof - das Bauernhoferlebnis!". Und das ist es auch!

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Als wir ankamen und durch den Hofladen Richtung Hofeingang liefen, war ich - ehrlich gesagt - zunächst seeeehr skeptisch, ob sich der Eintritt von € 12,00 (€ 4,00 pro Person; € 2,00 für Kinder von 1-3 Jahren) auch tatsächlich lohnen würde. Denn zunächst sahen wir nur einen kleinen Innenhof, auf dem sich immens viele Kleinkinder auf Bobby Cars tummelten und ich bekam schon "leichte Panik", dass dies alles sein sollte.

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Also beschlossen wir uns erst einmal ein wenig umzuschauen und das Gelände zu erkunden. So kamen wir am Bienenhaus und den Ponies vorbei...

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...bevor wir die große Feldscheune betraten, in der der Mini Pfau am liebsten den kompletten restlichen Tag verbracht hätte. 

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Irgendwann konnten wir ihn jedoch aus der Strohhöhle holen und liefen weiter über das riesige Hofgelände, auf dem es u.a. auch einen Spielplatz für Kleinkinder sowie eine Kettcarbahn gibt.

Logischerweise wird auch das Thema "Landwirtschaft" großgeschrieben und so kann man verschiedene Bäume und Sträucher, dank der aufgestellten Tafeln, kennenlernen und diverse Tiere beobachten.

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Ein Highlight war ganz klar das Maislabyrinth, in dem wir den Mini Pfau auch direkt mal verloren, da er so schnell voraus rannte.

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Irgendwann fanden wir drei uns aber wieder zusammen (nachdem auch Herr Pfau und ich uns getrennt hatten, um den Junior zu suchen) und liefen - gemeinsam - weiter zur Mühle.

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Ich glaube, das war tatsächlich meine erste "Mühlenbesichtigung" und es ist kein Wunder, dass diese ein sehr beliebter Hochzeitsplatz ist.

Mein persönliches Highlight war aber ganz klar das Selfie mit Herrn Pfau!

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...und fragt mich bitte nicht, weshalb ich da so seltsame Halsverrenkungen gemacht habe. Selfies und ich - das wird einfach nix!

Was mir am "Glessener Mühlenhof" extrem gut gefiel, war die Weitläufigkeit des Hofgeländes! Denn dadurch verteilte sich die Besucherschar sehr gut. 

Wir sahen unterwegs viele Familien, die dank Bollerwagen, Picknickkorb & Decke perfekt für einen kompletten Bauernhoftag ausgestattet waren. Denn für die Kinder gibt's jede Menge Spielmöglichkeiten und Stationen auf dem Hofgelände, die ich aber leider nicht ausreichend fotografiert habe - denn der Mini Pfau wollte eigentlich die ganze Zeit nur in den verschiedenen Spielscheunen spielen, die man übrigens auch für Kindergeburtstage mieten kann!

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Zum Abschluss aßen wir noch eine Kleinigkeit im Hofcafé und das war tatsächlich das einzige Manko an unserem Besuch: das Servicepersonal war völlig überfordert, kam überhaupt nicht hinterher und ignorierte uns zunächst völlig. Wir mussten mehrmals darauf hinweisen, dass wir etwas bestellen möchten - wie so viele andere Gäste auch - und leider war der Service auch nicht sehr freundlich.

Bei unserem nächsten Besuch würden wir daher den Cafébesuch weglassen und stattdessen mehr Zeit auf dem Hofgelände verbringen. Denn uns hat es auf dem "Glessener Mühlenhof" wirklich richtig gut gefallen und das wird definitv nicht unser letzter Besuch dort gewesen sein! 

Falls ihr also noch auf der Suche nach einem Ausflugsziel für die letzten Ferientage oder das kommende Wochenende sein solltet, dann kann ich euch einen Besuch dort nur empfehlen! Oder seid ihr vielleicht sogar schon "Stammbesucher" dort?
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